Nepal, das nicht mit der süditalienischen Stadt zu verwechselnde Himalaya-Königreich, hat letzte Woche etwas geradezu Unglaubliches geschafft: durch demokratischen Volksentscheid wurde die Monarchie abgeschafft, nach 240 Jahren. König Gyanendra hat zwei Wochen, den Palast zu räumen, der dann zu einem Museum werden soll. Was hierzulande den Nachrichtennetzwerken gerade eine Randnotiz wert war, verdient indes viel mehr Aufmerksamkeit in Europa, denn es könnte für Europas ungewählte Häupter gefährlich werden. Für Europa im allgemeinen und die Briten im besonderen.
31.05.2008
30.05.2008
Marketing: wie man intelligente Marktsegmentierungen aufbaut
Marktsegmentierung ist die Kunst, einen heterogenen Gesamtmarkt in handhabbare Teilmärkte aufzuteilen, für die konkrete Marketing Mix Strategien formuliert und praktisch durchgeführt werden können. Dies ist erforderlich, da fast niemand den ganzen Markt zugleich bedienen kann. Basis der Marktsegmentierung ist die Marktforschung. Die bei dieser Aufteilung genutzten Abgrenzungskriterien heißen Segmentierungsvariablen. Deren Wahl ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die intime Marktkenntnis erfordert. Schauen wir uns mal ein kurzweiliges Beispiel an
28.05.2008
Marketing: ein Beispiel für eine gütertypologisch begründete Diversifikationsstrategie
Vor einigen Tagen haben wir an dieser Stelle über die Grundlagen der Gütertypologie nachgedacht. Dabei haben wir festgestellt, daß gütertheoretische Grunderkenntnisse sich nicht nach den Gütern selbst, sondern nach dem Kaufverhalten der Nachfrager richten müssen. Dann kann man Marketingstrategien darauf aufbauen. Heute demonstrieren wir an einem Beispiel, wie das gehen kann.
26.05.2008
Qualitätsmanagement: Übersicht über die wichtigsten Audit-Arten
Auch nach der neuen Verordnung „Geprüfter Betriebswirt“ ist das Qualitätsmanagement nicht aus der Verordnung verschwunden, obwohl es zugegebenermaßen inhaltlich reduziert wurde. Unbeliebt bleibt dieses Fachgebiet gleichwohl weiterhin, was auch daran liegt, daß man so viel auswendig lernen muß. Das gilt beispielsweise für die verschiedenen Audit-Arten, die vielen Teilnehmern unbekannt bleiben. Das liegt nicht nur an der subjektiven Langeweile, sondern auch an den Schwierigkeiten vieler Dozenten, sowas abwechslungsreich und interessant zu vermitteln. Mindestens vor der Prüfung sollte der Teilnehmer aber die folgende Liste dann doch zur Kenntnis nehmen, denn sie ist hochgradig prüfungswichtig…
24.05.2008
Marketing: die grundlegende Gütertypologie
Eine Analyse der Verhaltensmuster der Marktteilnehmer bietet die Basis für den Marketing Mix. Zwar dient die Marktforschung der Gewinnung taktischer Erkenntnisse über marktrelevante Tatsachen, Meinungen und Motive, doch die strategischen Grundlagen werden dabei oft vernachlässigt. Eine dieser strategischen Grundlagen ist die Frage der Gütertypologie im Marketing.