Der BWL-Bote

09.05.2009

Strategisches Controlling: Das Grundkonzept der PESTEL-Analyse

Die sogenannte PESTEL-Analyse ist eine strategische und qualitative Analysemethode, die der Ausrichtung der Unternehmung oder Organisation an der relevanten Umwelt dient. „PESTEL“ steht für Political, Economic, Social, Technological, Environmental and Legislative Analysis. Das Verfahren ähnelt stark der Branchenstrukturanalyse nach Porter, ist aber weiterreichend und umfassender. Es ist zudem nicht auf ein Unternehmen und auf Wettbewerbssituationen mit Dritten beschränkt, sondern kann auch auf ein einzelnes Team oder eine Abteilung im unternehmerischen Kontext angewandt werden.

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23.10.2008

»Auffällig geworden«: wie der DIHK auf Beschwerden reagiert

Das Beschwerdemanagement ist eine feine Sache: man kann Fehler ausbügeln und die eigene Qualität verbessern. Freilich muß man bereit sein einzugestehen, daß man selbst überhaupt Fehler gemacht hat. Das sollte nicht schwer fallen, denn schließlich machen wir alle Fehler. Nur der Deutsche Industrie- und Handelskammertag nicht. Der kann daher auch mit Kundenbeschwerden nicht sehr gut umgehen.

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09.10.2008

Kleiner Beschwerderatgeber für Probleme bei Prüfungen und mit Bildungsveranstaltern

Nach Kammerprüfungen und im Verlauf von Bildungsveranstaltungen wird immer wieder mehr oder weniger laut darüber nachgedacht, sich über die bekannten Fehler in Prüfungen oder deren Durchführung zu beschweren. Schließlich können Ärzte ihre Fehler beerdigen und Architekten Efeu drumherum pflanzen, aber wie verstecken die Aufgabenpoeten ihre Fehlleistungen? Während der BWL-Bote selbst in solchen Fällen stets neutral bleibt, können doch potentiellen Beschwerdeführern einige nützliche Tips gegeben werden.

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04.09.2008

Sale-and-lease-back: Das »Tena-Lady-Seniorenheim«

Gespeichert unter: Marketing, Rechnungswesen — Harry Zingel @ 6:15
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Schon früher haben wir an dieser Stelle darüber nachgedacht, warum Leasing sich nicht lohnt. Das gilt auch für Sale-and-lease-back-Transaktionen. Während beim eigentlichen Leasingvertrag aber lediglich ein Nachteil für den Leasingnehmer in Gestalt hoher Effektivzinsen entsteht, hat die Sale-and-lease-back-Transaktion auch negative Auswirkungen auf unbeteiligte Dritte.

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21.07.2008

Neue Wertstrategien: der Gewinn im Einkauf

Bisherige kostenrechnerische Konzepte denken stets vorwärts in der Wertkette. Einfache Ansätze berechnen dabei im Wege der Vollkostenrechnung den Wert des eigenen Faktoreinsatzes und wollen auf dieser Basis Gewinne erzielen (Vor- und Nachkalkulation). Komplexere Ansätze bemühen sich, die Preisbereitschaft des Kunden aufgrund der Elastizität der Nachfrage zur Gewinnmaximierung zu verwenden. Möglicherweise sind alle diese Methoden überholt.

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19.07.2008

Kostenartenrechnung in der Telekommunikationsbranche: die strategische Dimension

Nachdem wir uns im vorigen Artikel klar gemacht haben, warum nicht alle veränderlichen Kostenarten auch variabel sind, schauen wir jetzt mal auf die strategischen Auswirkungen dieser Erkenntnis. Hier ist relevant zu erkennen, daß die Kostenrechnung als System unterstützender Prozesse dienende Funktion hat, denn nur das Marketing führt den Betrieb – der Rest muß das Marketing unterstützen. Das tut auch das Rechnungswesen, jedenfalls wenn man etwas genauer hinguckt. Es ist nämlich nicht damit getan, Definitionen in die Tiefe hinein anzuwenden. Man muß auch die Fernwirkungen erkennen, und hier gibt es eine interessante Gesetzmäßigkeit.

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09.07.2008

Korrelationsrechnung: wie man es richtig macht…

Gespeichert unter: Marketing, Mathematik — Harry Zingel @ 7:00
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Nachdem wir vorgestern den statistischen Beweis demonstriert haben, daß der Storch die Kinder bringt, schauen wir heute mal, wie die Korrelationsrechnung richtig angewandt wird. Die Methode, die oft von Demagogen mißbraucht wird, hat klare Nutzwerte – wenn sie sachgerecht eingesetzt wird. Hauptgedanke hierbei: es gibt keine statistischen Beweise, sehr wohl aber statistische Hinweise.

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26.06.2008

Nominal, ordinal und metrisch: kleine Übersicht über die Datentypen der Statistik

Gespeichert unter: Marketing, Mathematik — Harry Zingel @ 5:37
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Während Programmiersprachen, Datenbanken und Tabellenkalkulationsprogramme bisweilen über mehr als ein Dutzend Datentypen verfügen, kennen die Statistiker im wesentlichen nur drei Arten von Daten, aber auch die machen Lehrgangsteilnehmern und Klausurkandidaten bisweilen große Probleme. Diese kleine Artikel klärt auf.

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24.06.2008

Gauß ohne Schrecken: so funktioniert das Rechnen mit der Normalverteilung (Teil 2-3)

Gespeichert unter: Marketing, Mathematik — Harry Zingel @ 5:48
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Im vorigen Artikel dieser kleinen Serie haben wir demonstriert, wie die gauß’sche Dichtefunktion grundsätzlich funktioniert. In diesem Artikel läuten wir erstmals die gauß’sche Glockenkurve – an einem materialwirtschaftlichen Beispiel. Der Leser sollten die zugrundeliegende Tabelle zur Hand haben, um der Rechnung folgen zu können.

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23.06.2008

Gauß ohne Schrecken: so funktioniert das Rechnen mit der Normalverteilung (Teil 1-3)

Gespeichert unter: Marketing, Mathematik — Harry Zingel @ 6:41
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In betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen muß immer wieder mit der Normalverteilung gerechnet werden, denn normalverteilte Merkmalsausprägungen sind häufig: technische Maße etwa im Qualitätsmanagement, aber auch Nachfragedaten, Wartezeiten von Kunden oder Kosten- und Leistungskennzahlen sind oft normalverteilt. Das Rechnen mit der gauß’schen Verteilungsfunktion birgt für viele Studienteilnehmer aber manchen Schrecken. Das muß nicht sein, wie wir in dieser dreiteiligen Serie zeigen werden.

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